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Die Brandschutzhelferschule für mehr Sicherheit im Betrieb

 

Rechtliche Bestimmungen oder "Warum wird ein/e BrandschutzhelferIn benötigt?"

aussenuebungDie Ausbildung der Brandschutzhelfer ist durch die ASR A2.2 geregelt und erfolgt nach der BGI 205-023, sowie der Industriebaurichtlinie. Rechtsgrundlage ist dabei das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) § 10. Jährliche Schäden in Millionenhöhe sind auf organisatorische Fehler beim Brandschutz zurückzuführen.

Daher müssen Betriebsangehörige bei Beginn des Arbeitsverhältnisses und anschließend im Abstand von zwei Jahren über die Lage und die Handhabung der Feuerlöschgeräte, der Brandmelde- und Feuerlöscheinrichtungen sowie über aktuelle Brandschutzverordnungen unterrichtet werden.

 

Wir unterscheiden 5 Klassen von Brandarten
 

klasse a   

Klasse A - Brände fester Stoffe
hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen    

klasse b

Klasse B - Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen
(Flammbrände) z.B. Benzin, Öle, Fette, Lacke

klasse c

Klasse C - Gasbrände (Flammbrände)
z.B. Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas, Stadtgas

klasse d

Klasse D - Brände von Metallen (eher selten)
z.B. Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen

klasse f

Klasse F - Fettbrände, Brände von Speisefetten und -ölen
in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen und -geräten (Fettbrand)

 

Haben Sie Fragen an uns oder Interesse an einer Beratung? Wir beraten Sie gerne! Unter Kontakt finden Sie
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